{"id":13408,"date":"2017-10-25T09:49:42","date_gmt":"2017-10-25T07:49:42","guid":{"rendered":"https:\/\/magazin.edogs.de\/?post_type=hunderasse&#038;p=13408"},"modified":"2023-04-17T15:11:08","modified_gmt":"2023-04-17T13:11:08","slug":"bouvier-des-ardennes","status":"publish","type":"hunderassen","link":"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/bouvier-des-ardennes\/","title":{"rendered":"Bouvier des Ardennes"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<strong>Die eigentlich uralte H\u00fcte- und Treibhundrasse Bouvier des Ardennes aus den belgischen Ardennen war lange Zeit in Vergessenheit geraten und wurde erst in den 1980er Jahren wieder entdeckt. Seither haben sich wenige Z\u00fcchter in Deutschland, Belgien und Frankreich der Rasse Bouvier des Ardennes angenommen, die sich ihre herausragenden Eigenschaften beim H\u00fcten von Schafen und Rindern gl\u00fccklicherweise erhalten hat.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der FCI-Standard des Bouvier des Ardennes tr\u00e4gt die Nummer 171 und wird gef\u00fchrt in Gruppe 1: <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hunderassen\/huetehunde\/\">H\u00fctehunde<\/a> und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde), Sektion 2: Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde), mit Arbeitspr\u00fcfung.<\/strong>[\/vc_column_text][vc_wp_text el_class=&#8221;inhalt-desktop&#8221;][\/vc_wp_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Bouvier des Ardennes im Steckbrief<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<div class=\"pcrstb-wrap\"><table class=\"edogsRasseSteckbrief\">\n<tbody>\n<tr>\n<th colspan=\"2\">Steckbrief<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Gr\u00f6\u00dfe:<\/td>\n<td>51-66\u00a0cm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Gewicht:<\/td>\n<td>22-34\u00a0kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">FCI-Gruppe:<\/td>\n<td>1: H\u00fctehunde und Treibhunde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Sektion:<\/td>\n<td>2. Treibhunde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Herkunftsland:<\/td>\n<td>Belgien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Farben:<\/td>\n<td>Grau, Schwarz, Kitz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Lebenserwartung:<\/td>\n<td>12-13 Jahre<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Geeignet als:<\/td>\n<td>Treib-, Wach- und Begleithund<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Sportarten:<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Charakter:<\/td>\n<td>Anpassungsf\u00e4hig, Spielerisch, Neugierig, Hartn\u00e4ckig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Auslaufbed\u00fcrfnisse:<\/td>\n<td>eher hoch<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Sabber-Potential<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">St\u00e4rke des Haarens<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Pflegeaufwand:<\/td>\n<td>eher gering<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Fellstruktur:<\/td>\n<td>trocken, rauh, zerzaust, 6 cm lang<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Kinderfreundlich:<\/td>\n<td>ja<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\"><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/familienhund\/\">Familienhund<\/a>:<\/td>\n<td>mittel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"rowTitle\">Sozial:<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table><\/div>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Herkunft und Rassegeschichte<\/h2>\n<p>Die Ardennen, ein ausgedehntes Waldgebirge<strong>,<\/strong> das zum Rheinischen Schiefergebirge geh\u00f6rt und sich gr\u00f6\u00dftenteils im <strong>S\u00fcdosten Belgiens,<\/strong> teilweise auch auf franz\u00f6sischem und luxemburgischem Staatsgebiet befindet, zeichnen sich aus durch ein raues Klima mit reichlichen Niederschl\u00e4gen. Im Gegensatz zu den unwirtlichen H\u00f6henlagen waren die T\u00e4ler und Mulden durchaus fruchtbar. So wurde und wird hier vor allem Ackerbau und Viehzucht betrieben.<\/p>\n<p>Angepasst an die rauen Witterungsverh\u00e4ltnisse und das schroffe, bergige Gel\u00e4nde ben\u00f6tigten die Bauern<strong> robuste, anspruchslose Hunde<\/strong>, die zum einen Haus und Hof bewachten, zum anderen aber <strong>mit viel Eigenverantwortung die Herden aus Milchk\u00fchen und Schafen<\/strong> <strong>h\u00fcten und treiben<\/strong> konnten.<\/p>\n<p>Der Name \u201eBouvier\u201c ist abgeleitet von dem franz\u00f6sischen Wort \u201eBoeuf\u201c, was so viel bedeutet wie \u201eRind, Ochse\u201c. In geringerem Umfang nutzte man die Hunde sogar zur <strong>Treibjagd<\/strong> auf Hirsch und Wildschwein. So entwickelte sich \u00fcber Jahrhunderte ein sehr <strong>widerstandsf\u00e4higer<\/strong> <strong>Typ eines H\u00fctehundes,<\/strong> denn nur die kr\u00e4ftigsten und geeignetsten Hunde \u00fcberlebten unter diesen Bedingungen.<\/p>\n<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte der Kynologe Prof. Reus auf einer nationalen belgischen Hundeausstellung den R\u00fcden <strong>\u201eTom\u201c, den er zum Idealtyp eines Treibhundes<\/strong> erkl\u00e4rte. Darauf wurde ein erster Standard f\u00fcr den \u201eTreibhund aus der Provinz L\u00fcttich und den Ardennen\u201c formuliert. Dieser wurde zun\u00e4chst <strong>1923 national<\/strong> und schlie\u00dflich <strong>1963 auch international<\/strong> durch die FCI anerkannt. Im Zuge der Industrialisierung, welche schlie\u00dflich nach den Schrecken des 2. Weltkrieges auch die furchtbar betroffene Ardennen-Region erreichte, verschwanden dort zahlreiche Milchviehbetriebe. Mit ihnen auch die Treibhunde, sodass die Rasse des <strong>Ardennen-Treibhundes als ausgestorben galt<\/strong>.<\/p>\n<p>Durch einen gl\u00fccklichen Zufall entdeckten Mitte der 1980er Jahre Hundefreunde auf wenigen Milchbetrieben in den Ardennen Hunde, die dem urspr\u00fcnglichen Ardennen-Treibhund \u00e4hnelten. Es stellte sich heraus, dass durch die Umsicht einiger Viehtreiber und Schafhirten in der Region, welche von den herausragenden H\u00fctequalit\u00e4ten ihrer Hunde \u00fcberzeugt waren, \u00fcber Jahre hinweg ein<strong> kleiner Zuchtstamm aufrecht erhalten<\/strong> und weiter gez\u00fcchtet worden war, der schlie\u00dflich als Basis f\u00fcr den erneuten Zuchtaufbau der Rasse Bouvier des Ardennes diente. So konnte im Jahr <strong>1996<\/strong> <strong>die Hunderasse erneut offiziell von der FCI anerkannt werden.<\/strong>[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Woher kommt der Bouvier des Ardennes?<\/strong><\/p>\n<p>Diese Rasse stammt aus Belgien, genauer aus dem s\u00fcd\u00f6stlichen Mittelgebirge der Ardennen.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Wesen &amp; Charakter vom Bouvier des Ardennes<\/h2>\n<p>Diese Rasse wurde seit jeher als <strong>Arbeitshund<\/strong> gez\u00fcchtet, der <strong>selbstst\u00e4ndig<\/strong> und <strong>eigenverantwortlich<\/strong> die ihm \u00fcbertragenen Aufgaben erledigte. Ein Bouvier des Ardennes steckt voller Energie und Arbeitseifer, er m\u00f6chte unbedingt besch\u00e4ftigt werden und sich viel bewegen. Dabei ist er extrem <strong>ausdauernd, hartn\u00e4ckig<\/strong> <strong>und widerstandsf\u00e4hig.<\/strong><\/p>\n<p>Wie alle H\u00fcterassen zeichnet ihn eine hohe <strong>Intelligenz<\/strong> aus, die ihn sehr <strong>lernfreudig<\/strong> <strong>und aufmerksam<\/strong> macht &#8211; immer vorausgesetzt, ihm ist der Sinn der gegebenen Kommandos ersichtlich. Eine stupide Dressur, bei der er x-mal denselben Ball holen oder durch denselben Reifen springen soll, wird ihn schon bald langweilen und er wird sich vornehm verweigern. Um ihn hinreichend zu besch\u00e4ftigen und auch seinen wachen Geist niveauvoll zu fordern, ist es meist auch mit t\u00e4glichen Spazierg\u00e4ngen nicht getan. Die beste und passendste Besch\u00e4ftigung f\u00fcr einen Bouvier des Ardennes ist tats\u00e4chlich das <strong>aktive H\u00fcten von Vieh<\/strong>, seien es nun Schafe, Rinder oder auch Schweine oder Pferde. Alternativ findet er im aktiven Hundesport einen Ausgleich.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich der Ardennen-Treibhund seinen Bezugspersonen gegen\u00fcber sehr <strong>anh\u00e4nglich, neugierig und verspielt<\/strong> zeigt, ist er Fremden gegen\u00fcber zun\u00e4chst misstrauisch. Der Hund ist jederzeit bereit, seine Menschen und deren Territorium mutig und kompromisslos zu verteidigen, ohne aber grundlos aggressiv zu werden. Sein <strong>angeborenes Selbstbewusstsein<\/strong> macht es nicht einfach, ihn zu erziehen. Vor allem Anf\u00e4nger in der Hundehaltung sind von seinem eigensinnigen Auftreten schnell \u00fcberfordert. Auch sein Jagdtrieb sollte nicht untersch\u00e4tzt werden, weshalb Freilauf immer und \u00fcberall nicht m\u00f6glich sein wird.<\/p>\n<p>Wei\u00df man ihn aber entsprechend zu nehmen, dann entwickelt dieser Hund eine ausgesprochen <strong>enge Bindung<\/strong> <strong>an seine Familie.<\/strong> Er braucht die N\u00e4he seiner Menschen, tobt liebend gerne mit (gr\u00f6\u00dferen) <strong>Kindern<\/strong> und ist gl\u00fccklich, wenn sich sein Lieblingsmensch m\u00f6glichst viel mit ihm besch\u00e4ftigt. Als eine besondere Eigenschaft wird auch gerne seine <strong>Anpassungsf\u00e4higkeit<\/strong> hervorgehoben, da er sich wirklich in beinahe jede Lebenssituation einf\u00fcgen kann.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243; css=&#8221;.vc_custom_1600268081623{margin-top: -35px !important;}&#8221;][vc_column_text css=&#8221;.vc_custom_1600787374632{margin-top: 50px !important;}&#8221;]<strong>Hunde dieser Rasse<\/strong>[\/vc_column_text][vc_raw_js]JTNDY2VudGVyJTNFJTNDc2NyaXB0JTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuZWRvZ3MuZGUlMkZqcyUyRmVkb2dzLmdldGRvZ3MuanMlMjIlM0UlM0MlMkZzY3JpcHQlM0UlMEElM0NkaXYlMjBpZCUzRCUyMmdldERvZ3MlMjIlM0UlM0NzY3JpcHQlM0UlMEElMDklMDlnZXRkb2dzJTI4alF1ZXJ5JTI4JTIyJTIzZ2V0RG9ncyUyMiUyOSUyQyUyMDUlMkMlMjAlMjJyYXNzZSUzRDU2JTIyJTJDJTIwdHJ1ZSUyOSUzQiUwQSUwOSUzQyUyRnNjcmlwdCUzRSUzQyUyRmRpdiUzRSUzQyUyRmNlbnRlciUzRQ==[\/vc_raw_js][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;cs-1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Aussehen des Bouvier des Ardennes<\/h2>\n<div id=\"attachment_32568\" style=\"width: 413px\" class=\"wp-caption alignright\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-32568\" class=\"wp-image-32568 \" src=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Bouvier_des_Ardennes.jpeg\" alt=\"Bouvier_des_Ardennes\" width=\"403\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Bouvier_des_Ardennes.jpeg 512w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Bouvier_des_Ardennes-300x217.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><p id=\"caption-attachment-32568\" class=\"wp-caption-text\"><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Bouvier_des_Ardennes_-_Ardennentreibhund.jpg\">\u00a9<\/a> <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\">\u0422\u043e\u043c\u0430\u0441\u0438\u043d\u0430, CC BY-SA 3.0<\/a> , via Wikimedia Commons<\/p><\/div>\n<p>Der offizielle Standard beschreibt den Bouvier des Ardennes als <strong>\u201emittelgrossen, vierschr\u00f6tigen Bauernhund<\/strong> ohne jeden Anspruch von Eleganz\u201c. Tats\u00e4chlich war in den unwirtlichen und zum Teil schwer zug\u00e4nglichen T\u00e4lern seiner Heimat unter der sehr armen Bev\u00f6lkerung Eleganz ein absolut unwichtiges Kriterium im t\u00e4glichen harten Alltag. Ben\u00f6tigt wurde ein Hund, der den widrigen <strong>Umweltbedingungen<\/strong> gewachsen war. So ist sein <strong>K\u00f6rperbau st\u00e4mmig und muskul\u00f6s<\/strong> mit breitem, kr\u00e4ftigen Kopf und tiefer, breiter Brust. Seine rundlichen, <strong>gro\u00dfen Pfoten mit kr\u00e4ftigen Krallen<\/strong> geben ihm in jedem Gel\u00e4nde, auch auf Ger\u00f6ll und in Hanglagen sicheren Halt. Die dunklen Augen und hoch angesetzten, dreieckigen Stehohren verleihen ihm einen stets wachen und aufmerksamen Gesichtsausdruck. Die Rute wird im Herkunftsland nach wie vor kurz kupiert. In Deutschland ist diese Praxis verboten, daher findet man den Bouvier hier mit langer, dicker Rute. Allerdings kommen viele <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/deckrueden-edogs\/\">Welpen<\/a> mit<strong> angeborener Stummelrute<\/strong> zur Welt.<\/p>\n<p>R\u00fcden werden<strong> zwischen 56 und 62 Zentimeter hoch<\/strong> und etwa 28-35 Kilogramm schwer. Bei H\u00fcndinnen liegen Gr\u00f6\u00dfe und Gewicht mit 52-56 cm und 22-28 kg etwas darunter.<\/p>\n<p>Das Fell besteht beim Bouvier des Ardennes aus zwei Schichten: Das<strong> trockene, harte und zerzauste Deckhaar<\/strong> bedeckt den ganzen K\u00f6rper mit etwa 6 Zentimetern L\u00e4nge und bildet an Lefzen und Kinn einen deutlichen Bart, an den Hinterbeinen l\u00e4ngere, buschige \u201eHosen&#8221;. Die sehr<strong> dichte, weichere Unterwolle<\/strong> sch\u00fctzt den Hund zuverl\u00e4ssig gegen alle Witterungseinfl\u00fcsse. Sogar in den Geh\u00f6rg\u00e4ngen w\u00e4chst das Haar dicht und lang, um ein Eindringen von Fremdk\u00f6rpern zu verhindern. An Farben ist laut Standard alles erlaubt au\u00dfer reinem Wei\u00df. So sieht man den Ardennentreibhund in verschiedenen Grau- und Schwarzschattierungen, auch in Falb, Strohgelb, Braun oder Rostrot oder einem Gemisch dieser Farbt\u00f6ne.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Wie gro\u00df wird ein Bouvier des Ardennes?<\/strong><\/p>\n<p>R\u00fcden werden zwischen 56 und 62 Zentimeter hoch und etwa 28-35 Kilogramm schwer, H\u00fcndinnen 52-56 cm und 22-28 kg.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p>\n<h2><span id=\"impressionen-der-hunderasse\">Impressionen der Hunderasse<\/span><\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_gallery type=&#8221;flexslider_slide&#8221; interval=&#8221;3&#8243; images=&#8221;39382,32571,32568&#8243; img_size=&#8221;full&#8221;][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Erziehung &amp; Haltung des Bouvier des Ardennes &#8211; Das gilt es zu beachten<\/h2>\n<p>Aufgrund seiner Nutzung als Treibhund f\u00fcr Rinder und Schafe musste der Bouvier des Ardennes schon immer schnell und zuverl\u00e4ssig seine <strong>eigenen Entscheidungen<\/strong> treffen, um seine Herde erfolgreich zusammenzuhalten. Diese Eigenst\u00e4ndigkeit hat er sich bis heute erhalten. Daher ist kein Hund f\u00fcr Jedermann, da er immer wieder versuchen wird, an ihn gestellte <strong>Anforderungen zu hinterfragen<\/strong> <strong>und seinen Willen durchzusetzen.<\/strong> Als Hundehalter braucht man hier eine gewisse Erfahrung, die n\u00f6tige <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/deckentraining-hund\/\">Ruhe<\/a> und Geduld und vor allem strikte Konsequenz in der Erziehung, da der intelligente Hund unklare oder <strong>schwammige Entscheidungen<\/strong> sehr schnell durchschaut und dann lieber sein <strong>eigenes Ding<\/strong> macht.<\/p>\n<p>Mit H\u00e4rte, Strenge oder gar Gewalt erreicht man allerdings bei diesem <strong>sensiblen Hund<\/strong> gar nichts, im Gegenteil wird er sich dann eher komplett zur\u00fcckziehen und verweigern. Die Erziehung muss auf <strong>positiver Verst\u00e4rkung<\/strong> mit viel Lob und Belohnung aufbauen. Dann haben Hund und Mensch Freude an der gemeinsamen Arbeit und bauen eine enge, vertrauensvolle Bindung zueinander auf. Nur so wird der Bouvier des Ardennes seinem Menschen in jeder Situation ohne zu z\u00f6gern gehorchen und sich zu einem <strong>verl\u00e4sslichen Begleiter<\/strong> entwickeln. Beide werden ihre Freude aneinander haben.<\/p>\n<p><!-- x-tinymce\/html-mce_13072379311610444491297 -->Auch wenn der Ardennen-Treibhund aufgrund seines Fells daf\u00fcr gemacht ist, bei Wind und Wetter drau\u00dfen zu sein und sich jeder Witterung zu stellen, ist die Rasse<strong> nicht als Zwingerhund geeignet.<\/strong> Eine solche kontaktreduzierte Haltungsform sollte f\u00fcr das soziale Rudeltier Hund niemals als dauerhafte Unterbringung gew\u00e4hlt werden, entwickeln sich doch dadurch schnell Verhaltensst\u00f6rungen wie vermehrtes Bellen, Unsicherheit bis hin zu gesteigerter Aggressivit\u00e4t. Zwar ist der Bouvier des Ardennes gerne drau\u00dfen, weshalb ein <strong>Haus mit Garten oder gar ein Bauernhof<\/strong> bestens geeignet ist f\u00fcr die Haltung dieser Hunderasse. Eine enge Etagenwohnung in der Stadt dagegen \u00fcberhaupt nicht &#8211; dennoch braucht der Hund <strong>engen Familienanschluss<\/strong> und sollte daher immer die M\u00f6glichkeit haben, sich bei seinen Menschen aufzuhalten.<\/p>\n<p>Wichtig ist die <strong>t\u00e4gliche Besch\u00e4ftigung<\/strong> mit dem Hund, damit er sich ausreichend bewegen und seinen energischen Arbeitswillen befriedigen kann. Langweilige Spazierg\u00e4nge um den Block werden ihm nicht reichen, er m\u00f6chte sich immer neuen Aufgaben stellen und diese so erledigen, dass sein Mensch zufrieden mit ihm ist.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Was kostet ein Bouvier des Ardennes?<\/strong><\/p>\n<p>Da die Aufzucht von Welpen f\u00fcr den Z\u00fcchter auch mit hohen Kosten verbunden ist (Futter, <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/was-kostet-ein-hund\/\">Tierarztkosten<\/a> f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/impfplan-fuer-welpen\/\">Impfungen<\/a>, Voruntersuchung der Elterntiere usw.) und die Gr\u00f6\u00dfe vom Wurf bei dieser Rasse mit durchschnittlich 3-5 Welpen nicht so gro\u00df ausf\u00e4llt, kostet ein Bouvier des Ardennes-Welpe mindestens 1000 Euro, eher mehr.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Ern\u00e4hrung des Bouvier des Ardennes<\/h2>\n<p>Da es sich beim Bouvier des Ardennes um einen sehr aktiven und agilen Hund handelt, ben\u00f6tigt er ein <strong>hochwertiges, energiereiches<\/strong> <strong>Futter<\/strong>, das ihn mit allen notwendigen N\u00e4hrstoffen in ausreichender Menge und richtiger Zusammensetzung versorgt. Ein solches Hundefutter besteht vorrangig aus tierischen Eiwei\u00dfquellen, erg\u00e4nzt mit gesunden pflanzlichen<strong> Vitaminen und Mineralien.<\/strong> Wer sich gut auskennt, kann seinen Bouvier nach der <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hund-barfen\/\">BARF<\/a>-Methode (= Biologisch artgerechte Rohf\u00fctterung) f\u00fcttern. Allerdings ist hier die genaue Einhaltung der Futterzusammensetzung zu beachten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Ein hochwertiges Premiumfutter aus dem Fachhandel, als Nass- oder <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/gesunde-hundeernaehrung-trockenfutter\/\">Trockenfutter<\/a>, erf\u00fcllt aber die gleichen Anspr\u00fcche.<\/p>\n<p>Gef\u00fcttert wird der erwachsene Hund am besten<strong> zweimal t\u00e4glich,<\/strong> um die jeweilige Tagesration zu verteilen und so einer Magen\u00fcberladung und der daraus resultierenden Gefahr einer lebensbedrohlichen <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/magenumdrehung-hund\/\">Magendrehung<\/a> vorzubeugen. Je nach Alter, Aktivit\u00e4t und Gesundheitszustand muss die t\u00e4gliche Futtermenge immer individuell bestimmt werden. Frisches Trinkwasser muss dem Hund immer zur freien Verf\u00fcgung angeboten werden.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Gesundheit &#8211; Lebenserwartung &amp; h\u00e4ufige Krankheiten<\/h2>\n<p>Die Zucht des Bouvier des Ardennes ist sehr urspr\u00fcnglich und unverf\u00e4lscht, sodass die Hunderasse\u00fcber eine sehr <strong>robuste Konstitution<\/strong> verf\u00fcgt. Erbkrankheiten kommen kaum vor. Zudem legen die Zuchtvereine gro\u00dfen Wert auf eine umfassende \u00dcberpr\u00fcfung potentieller Elterntiere, um das auch in Zukunft zu verhindern. Gelegentlich treten bei diesen Hunden <strong>Gelenkprobleme<\/strong> <strong>an <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/hueftgelenksdysplasie-bei-hunden\">H\u00fcfte<\/a> (HD) oder Ellbogen (<a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/ed-beim-hund\/\">ED<\/a>)<\/strong> auf, und auch<strong> Augenkrankheiten<\/strong> k\u00f6nnen vorkommen, sind aber eher selten. Somit hat der Bouvier des Ardennes f\u00fcr einen Hund seiner Gr\u00f6\u00dfe eine durchaus erfreuliche<strong> Lebenserwartung von 12 und mehr Jahren<\/strong>.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Wie alt wird ein Bouvier des Ardennes?<\/strong><\/p>\n<p>Ein gesunder, artgerecht ern\u00e4hrter Hund dieser Rasse hat eine Lebenserwartung von etwa 12 Jahren.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Pflege des Bouvier des Ardennes<\/h2>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/fellpflege-hund\/\">Fellpflege<\/a> gestaltet sich beim Ardennen-Treibhund recht <strong>unkompliziert.<\/strong> Gelegentliches B\u00fcrsten mit einer speziellen <strong>Hundeb\u00fcrste f\u00fcr drahtiges Haar<\/strong> reicht aus, um die losen Haare zu entfernen und eventuelle Verfilzungen an den l\u00e4ngeren Haaren der Hinterbeine zu entwirren. Auch<strong> zwischen den Zehen<\/strong> k\u00f6nnen sich Haarklumpen bilden, die dann entsprechend vorsichtig entfernt werden m\u00fcssen, damit der Hund ungest\u00f6rt laufen kann. In den Zeiten des <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/fellwechsel-bei-hunden\/\">Fellwechsels<\/a> vor allem im Fr\u00fchjahr sollte aber \u00f6fter zur B\u00fcrste gegriffen werden, da der Hund dann auch seine dichte Winter-Unterwolle wechselt.<\/p>\n<p>Wichtig ist bei dieser Rasse, die stark<strong> behaarten Geh\u00f6rg\u00e4nge regelm\u00e4\u00dfig zu \u00fcberpr\u00fcfen<\/strong>, um m\u00f6gliche Verschmutzung oder gar eine beginnende Entz\u00fcndung rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Ansonsten reicht es meist, wenn bei den j\u00e4hrlichen Tierarztbesuchen zur Impfung und Entwurmung ein allgemeiner Gesundheitscheck durchgef\u00fchrt wird.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Bouvier des Ardennes &#8211; Aktivit\u00e4ten und Training<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-32571 size-medium alignright\" src=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Patton_Bouvier_des_Ardennes_ancien-300x232.jpg\" alt=\"Patton Bouvier des Ardennes ancien\" width=\"300\" height=\"232\" srcset=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Patton_Bouvier_des_Ardennes_ancien-300x232.jpg 300w, https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/Patton_Bouvier_des_Ardennes_ancien.jpg 512w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Der energiegeladene und <strong>arbeitsfreudige<\/strong> Bouvier des Ardennes will und muss besch\u00e4ftigt werden, um sich wohlzuf\u00fchlen und <strong>ausgeglichen<\/strong> zu sein. Gibt man ihm keine Aufgabe, dann sucht er sich notfalls selber eine, etwa in der Umgestaltung des Gartens oder der Wohnung, und das ist nicht immer im Sinne seiner Menschen. Auch der t\u00e4gliche Spaziergang um den Block oder immer auf derselben Auslaufwiese reicht dem intelligenten Hund nicht. Er will auch \u201e<strong>Futter\u201c f\u00fcr den Kopf<\/strong>!<\/p>\n<p><!-- x-tinymce\/html-mce_13072379311610444491297 -->Bestenfalls findet er seinen Einsatz in seinem ganz urspr\u00fcnglichen Aufgabenfeld und darf eine <strong>Viehherde h\u00fcten<\/strong>. Hier ist er in seinem Element und wird mit seinem Menschen zu einem unschlagbaren Team, in dem jeder wei\u00df, dass er sich auf den anderen absolut verlassen kann. Tats\u00e4chlich gibt es sogar <strong>Wettbewerbe,<\/strong> in denen H\u00fctehunde ihr K\u00f6nnen unter Beweis stellen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><!-- x-tinymce\/html-mce_13072379311610444491297 -->Alternativ kann man den Bouvier des Ardennes auch f\u00fcr zahlreiche Hundesportarten begeistern. Nebe<strong>n <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/was-ist-agility\/\">Agility<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/obedience\/\">Obedience<\/a><\/strong> ist die Rasse sehr gut zur <strong><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/faehrtenarbeit-hund\/\">F\u00e4hrtenarbeit<\/a><\/strong> wie das <strong><a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/mantrailing\/\">Mantrailing<\/a><\/strong> geeignet, da die Hunde einen besonders fein ausgepr\u00e4gten Geruchssinn haben. Wenn der Bouvier mit seinem Lieblingsmenschen zusammen aktiv sein kann, dann ist er gl\u00fccklich und wird mit Freude bei der Sache sein.<\/p>\n<p>Die Ausbildung zum <strong>Schutzhund<\/strong> <strong>wird f\u00fcr diese Rasse nicht empfohlen<\/strong>, da der Ardennen-Treibhund ohnehin schon \u00fcber ein ausgepr\u00e4gtes Wach- und Schutzbed\u00fcrfnis seinen Menschen und seinem Territorium gegen\u00fcber verf\u00fcgt und dieses nicht noch verst\u00e4rkt werden sollte. Nur wenn der Hund tats\u00e4chlich von einem erfahrenen Hundef\u00fchrer im <strong>Polizei- oder Wachdienst<\/strong> gef\u00fchrt wird, kann ein solches <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/reizangeltraining-fuer-hunde\/\">Training<\/a> verantwortet werden.[\/vc_column_text][vc_message message_box_style=&#8221;solid-icon&#8221; message_box_color=&#8221;green&#8221; icon_fontawesome=&#8221;fas fa-question-circle&#8221;]<strong>Wie gro\u00df wird ein Bouvier des Ardennes?<\/strong><\/p>\n<p>R\u00fcden werden zwischen 56 und 62 Zentimeter hoch und etwa 28-35 Kilogramm schwer, H\u00fcndinnen 52-56 cm und 22-28 kg.[\/vc_message][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Gut zu wissen: Besonderheiten des Bouvier des Ardennes<\/h2>\n<p>Diese Rasse hat bei uns absoluten <strong>Seltenheitswert<\/strong> und es gibt bislang nur <strong>sehr wenige<\/strong>\u00a0<strong>Z\u00fcchter in Deutschland.<\/strong> F\u00fcr aktive, hundeerfahrene Menschen, die einen ganz besonderen Vierbeiner suchen, der mit ihnen durch Dick und D\u00fcnn geht und sich freudig jeder sportlichen Aufgabe stellt, ist der Ardennen-Treibhund ein <strong>Geheimtipp<\/strong>! Und f\u00fcr die professionelle Betreuung gro\u00dfer Schaf- oder Rinderherden finden Viehbesitzer, die sich auf urspr\u00fcngliche Arbeitsweisen besinnen und Wert auf <a href=\"https:\/\/www.edogs.de\/magazin\/nachhaltig-leben-mit-hund\/\">Nachhaltigkeit<\/a> legen, mit dieser Rasse den perfekten Arbeitshund.[\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Nachteile des Bouvier des Ardennes<\/h2>\n<p>Wird ein Bouvier des Ardennes artgerecht gehalten und besch\u00e4ftigt, so gibt es bei dieser Rasse eigentlich keine Nachteile. In den H\u00e4nden eines unerfahrenen Hundehalters, der wenig Zeit oder Lust hat, mit dem Hund entsprechend zu arbeiten, wird sich der Ardennen-Treibhund aber bald langweilen<strong>.<\/strong> Dann kann sein selbstbewusstes Wesen und sein <strong>Hang zu eigenbestimmtem Handeln<\/strong> zum Problem werden. <strong>\u00dcbertriebenes Wach- und Schutzverhalten<\/strong>, intensives Jagen oder zerst\u00f6rte M\u00f6bel und G\u00e4rten sind nur einige der m\u00f6glichen Auswirkungen, wenn es zwischen Hund und Mensch nicht stimmt![\/vc_column_text][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Passt der Bouvier des Ardennes zu mir?<\/h2>\n<p>Ein Bouvier des Ardennes ist <strong>kein Hund f\u00fcr Anf\u00e4nger<\/strong> in der Hundehaltung. Er braucht eine konsequente Erziehung, viel Bewegung und anspruchsvolle Aufgaben, um sich zu einem ausgeglichenen und gut erzogenen Begleiter zu entwickeln. Auch sollte der Hundehalter dem kr\u00e4ftigen, bis etwa 35 Kilogramm schweren Hund <strong>k\u00f6rperlich gewachsen sein<\/strong>, was ihn f\u00fcr nicht mehr ganz so r\u00fcstige Senioren ebenso ungeeignet macht wie f\u00fcr die st\u00e4dtische\u00a0Kleinfamilie, wo auch die Kinder mal mit dem Hund vor die Wohnungst\u00fcr geschickt werden.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich musst Du Dir bewusst sein, dass dieser Hund von Dir einen hohen <strong>Zeit- und Aktivit\u00e4tsaufwand<\/strong> erfordert. Kannst Du ihm das nicht bieten, weil alle Familienmitglieder die meiste Zeit des Tages gar nicht zuhause sind oder nach der Arbeit keine Lust mehr haben, sich bei Wind und Wetter stundenlang mit dem Hund drau\u00dfen aufzuhalten, dann ist der Bouvier des Ardennes nicht die richtige Rasse f\u00fcr Dich.<\/p>\n<p>Wenn Du aber einen sportlichen Hund suchst, der mit gro\u00dfer Freude und Ausdauer mit Dir<strong> zusammen arbeiten<\/strong> m\u00f6chte, und Du ihm ein <strong>abwechslungsreiches Tagesprogramm mit viel Bewegung<\/strong> bieten kannst, dann findest Du im Ardennen-Treibhund einen perfekten Partner, der sich noch ganz viel Urspr\u00fcnglichkeit erhalten hat. Mache Dich rechtzeitig auf die Suche nach einem Z\u00fcchter und plane auch <strong>Wartezeit<\/strong> mit ein, denn die Rasse ist hierzulande noch nahezu unbekannt und es gibt <strong>pro Jahr nur wenige Welpen<\/strong>. Zudem f\u00e4llt ein Wurf mit 3-5 Welpen sehr klein aus. Um so mehr kannst Du sicher sein, dass es diese Z\u00fcchter besonders genau nehmen und sich liebevoll und bestens um ihre Hunde k\u00fcmmern.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_raw_js]JTNDc2NyaXB0JTIwdHlwZSUzRCUyMmFwcGxpY2F0aW9uJTJGbGQlMkJqc29uJTIyJTNFJTBBJTdCJTBBJTIwJTIwJTIyJTQwY29udGV4dCUyMiUzQSUyMCUyMmh0dHBzJTNBJTJGJTJGc2NoZW1hLm9yZyUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMiU0MHR5cGUlMjIlM0ElMjAlMjJGQVFQYWdlJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIybWFpbkVudGl0eSUyMiUzQSUyMCU1QiU3QiUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMiU0MHR5cGUlMjIlM0ElMjAlMjJRdWVzdGlvbiUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMm5hbWUlMjIlM0ElMjAlMjJXb2hlciUyMGtvbW10JTIwZGVyJTIwQm91dmllciUyMGRlcyUyMEFyZGVubmVzJTNGJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyYWNjZXB0ZWRBbnN3ZXIlMjIlM0ElMjAlN0IlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjIlNDB0eXBlJTIyJTNBJTIwJTIyQW5zd2VyJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMCUyMkRpZXNlJTIwUmFzc2UlMjBzdGFtbXQlMjBhdXMlMjBCZWxnaWVuJTJDJTIwZ2VuYXVlciUyMGF1cyUyMGRlbSUyMHMlQzMlQkNkJUMzJUI2c3RsaWNoZW4lMjBNaXR0ZWxnZWJpcmdlJTIwZGVyJTIwQXJkZW5uZW4uJTIwJTNDYSUyMGhyZWYlM0QlNUMlMjJodHRwcyUzQSUyRiUyRnd3dy5lZG9ncy5kZSUyRm1hZ2F6aW4lMkZodW5kZXJhc3NlbiUyRmJvdXZpZXItZGVzLWFyZGVubmVzJTJGJTVDJTIyJTNFSmV0enQlMjBtZWhyJTIwZXJmYWhyZW4lMjAlRTIlOTYlQjYlM0MlMkZhJTNFJTIyJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTdEJTBBJTIwJTIwJTdEJTJDJTdCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyJTQwdHlwZSUyMiUzQSUyMCUyMlF1ZXN0aW9uJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIybmFtZSUyMiUzQSUyMCUyMldpZSUyMGdybyVDMyU5RiUyMHdpcmQlMjBlaW4lMjBCb3V2aWVyJTIwZGVzJTIwQXJkZW5uZXMlM0YlMjIlMkMlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjJhY2NlcHRlZEFuc3dlciUyMiUzQSUyMCU3QiUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMiU0MHR5cGUlMjIlM0ElMjAlMjJBbnN3ZXIlMjIlMkMlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjAlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIwJTIyUiVDMyVCQ2RlbiUyMHdlcmRlbiUyMHp3aXNjaGVuJTIwNTYlMjB1bmQlMjA2MiUyMFplbnRpbWV0ZXIlMjBob2NoJTIwdW5kJTIwZXR3YSUyMDI4LTM1JTIwS2lsb2dyYW1tJTIwc2Nod2VyJTJDJTIwSCVDMyVCQ25kaW5uZW4lMjA1Mi01NiUyMGNtJTIwdW5kJTIwMjItMjglMjBrZy4lMjAlM0NhJTIwaHJlZiUzRCU1QyUyMmh0dHBzJTNBJTJGJTJGd3d3LmVkb2dzLmRlJTJGbWFnYXppbiUyRmh1bmRlcmFzc2VuJTJGYm91dmllci1kZXMtYXJkZW5uZXMlMkYlNUMlMjIlM0VKZXR6dCUyMG1laHIlMjBlcmZhaHJlbiUyMCVFMiU5NiVCNiUzQyUyRmElM0UlMjIlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlN0QlMEElMjAlMjAlN0QlMkMlN0IlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjIlNDB0eXBlJTIyJTNBJTIwJTIyUXVlc3Rpb24lMjIlMkMlMEElMjAlMjAlMjAlMjAlMjJuYW1lJTIyJTNBJTIwJTIyV2llJTIwYWx0JTIwd2lyZCUyMGVpbiUyMEJvdXZpZXIlMjBkZXMlMjBBcmRlbm5lcyUzRiUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMmFjY2VwdGVkQW5zd2VyJTIyJTNBJTIwJTdCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyJTQwdHlwZSUyMiUzQSUyMCUyMkFuc3dlciUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMnRleHQlMjIlM0ElMjAlMjJFaW4lMjBnZXN1bmRlciUyQyUyMGFydGdlcmVjaHQlMjBlcm4lQzMlQTRocnRlciUyMEh1bmQlMjBkaWVzZXIlMjBSYXNzZSUyMGhhdCUyMGVpbmUlMjBMZWJlbnNlcndhcnR1bmclMjB2b24lMjBldHdhJTIwMTIlMjBKYWhyZW4uJTIwJTNDYSUyMGhyZWYlM0QlNUMlMjJodHRwcyUzQSUyRiUyRnd3dy5lZG9ncy5kZSUyRm1hZ2F6aW4lMkZodW5kZXJhc3NlbiUyRmJvdXZpZXItZGVzLWFyZGVubmVzJTJGJTVDJTIyJTNFSmV0enQlMjBtZWhyJTIwZXJmYWhyZW4lMjAlRTIlOTYlQjYlM0MlMkZhJTNFJTIyJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTdEJTBBJTIwJTIwJTdEJTJDJTdCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyJTQwdHlwZSUyMiUzQSUyMCUyMlF1ZXN0aW9uJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIybmFtZSUyMiUzQSUyMCUyMldhcyUyMGtvc3RldCUyMGVpbiUyMEJvdXZpZXIlMjBkZXMlMjBBcmRlbm5lcyUzRiUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMmFjY2VwdGVkQW5zd2VyJTIyJTNBJTIwJTdCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyJTQwdHlwZSUyMiUzQSUyMCUyMkFuc3dlciUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMnRleHQlMjIlM0ElMjAlMjJEYSUyMGRpZSUyMEF1Znp1Y2h0JTIwdm9uJTIwV2VscGVuJTIwZiVDMyVCQ3IlMjBkZW4lMjBaJUMzJUJDY2h0ZXIlMjBhdWNoJTIwbWl0JTIwaG9oZW4lMjBLb3N0ZW4lMjB2ZXJidW5kZW4lMjBpc3QlMjAlMjhGdXR0ZXIlMkMlMjBUaWVyYXJ6dGtvc3RlbiUyMGYlQzMlQkNyJTIwSW1wZnVuZ2VuJTJDJTIwVm9ydW50ZXJzdWNodW5nJTIwZGVyJTIwRWx0ZXJudGllcmUlMjB1c3cuJTI5JTIwdW5kJTIwZGllJTIwR3IlQzMlQjYlQzMlOUZlJTIwdm9tJTIwV3VyZiUyMGJlaSUyMGRpZXNlciUyMFJhc3NlJTIwbWl0JTIwZHVyY2hzY2huaXR0bGljaCUyMDMtNSUyMFdlbHBlbiUyMG5pY2h0JTIwc28lMjBncm8lQzMlOUYlMjBhdXNmJUMzJUE0bGx0JTJDJTIwa29zdGV0JTIwZWluJTIwQm91dmllciUyMGRlcyUyMEFyZGVubmVzLVdlbHBlJTIwbWluZGVzdGVucyUyMDEwMDAlMjBFdXJvJTJDJTIwZWhlciUyMG1laHIuJTIwJTNDYSUyMGhyZWYlM0QlNUMlMjJodHRwcyUzQSUyRiUyRnd3dy5lZG9ncy5kZSUyRm1hZ2F6aW4lMkZodW5kZXJhc3NlbiUyRmJvdXZpZXItZGVzLWFyZGVubmVzJTJGJTVDJTIyJTNFSmV0enQlMjBtZWhyJTIwZXJmYWhyZW4lMjAlRTIlOTYlQjYlM0MlMkZhJTNFJTIyJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTdEJTBBJTIwJTIwJTdEJTJDJTdCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyJTQwdHlwZSUyMiUzQSUyMCUyMlF1ZXN0aW9uJTIyJTJDJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIybmFtZSUyMiUzQSUyMCUyMldvenUlMjB3aXJkJTIwZGVyJTIwQm91dmllciUyMGRlcyUyMEFyZGVubmVzJTIwZWluZ2VzZXR6dCUzRiUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMmFjY2VwdGVkQW5zd2VyJTIyJTNBJTIwJTdCJTBBJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIwJTIyJTQwdHlwZSUyMiUzQSUyMCUyMkFuc3dlciUyMiUyQyUwQSUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMCUyMnRleHQlMjIlM0ElMjAlMjJVcnNwciVDMyVCQ25nbGljaCUyMGhhbmRlbHQlMjBlcyUyMHNpY2glMjB1bSUyMGVpbmVuJTIwQXJiZWl0c2h1bmQlMkMlMjBkZXIlMjB6dW0lMjBIJUMzJUJDdGVuJTIwdW5kJTIwVHJlaWJlbiUyMHZvbiUyMFJpbmRlcm4lMjB1bmQlMjBTY2hhZmVuJTIwZWluZ2VzZXR6dCUyMHd1cmRlJTJDJTIwYWJlciUyMGF1Y2glMjB6dXIlMjBKYWdkJTIwYXVmJTIwSGlyc2NoZSUyMHVuZCUyMFdpbGRzY2h3ZWluZSUyMHp1bSUyMEVpbnNhdHolMjBrYW0lMjB1bmQlMjBhbHMlMjBXYWNoaHVuZCUyMEhhdXMlMjB1bmQlMjBIb2YlMjBiZXNjaCVDMyVCQ3R6dGUuJTIwSGV1dGUlMjB3aXJkJTIwZGllJTIwUmFzc2UlMjBhdWNoJTIwaW0lMjBIdW5kZXNwb3J0JTJDJTIwYWxzJTIwYWt0aXZlciUyMEZhbWlsaWVuaHVuZCUyMG9kZXIlMjBhbHMlMjBGJUMzJUE0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